NewMedia FHTW-Berlin , Universität Linz


Zur Popularität ...


Nun stellt sich aber eine recht kompliziert zu beantwortende Frage: "Wie populär sind denn nun eigentlich die Bildungsangebote im weltweiten Bitverkehr ?"
Dazu müssen die Angebote zuerst einmal auf eine eventuelle Struktur hin untersucht werden. Dabei fallen 3 grundsätzliche Richtungen auf: es gibt umfangreiche Informationsdarbietungen von Seiten der herkömmlichen schulischen Bildungseinrichtungen (Realschulen, Gymnasien ...), für die es sogar eine eigene Vernetzung mit dem Namen Dies ist ein offenes, besonders weites Schulnetz auf Basis der UUCP-Protokolle. Dadurch ist eine direkte Email-Verbindung von und zum Internet gegeben.
Zum zweiten fallen die Universitäten, Hochschulen sowie Institute auf, die teils sehr umfassende Bildungsangebote bereithalten. Und nicht zu vernachlässigen ist drittens der Angebotsmarkt privater Bildungseinrichtungen. Diese haben selbstverständlich die Chancen der globalen Vernetzung verstanden und sich mit sehr auf spezielle Wünsche hin ausgerichteten Lehrgängen engagiert. Sie sind darin gewiß auch etwas flexibler, als das eine Universität mit ihren meist feststehenden Strukturen sein kann.


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